Montag, 7. August 2017

Einer wie Chicago




Autor: Eliza Hill
Verlag: Selfpublisher 
Seiten: 208
Preis: 0,99€ (E-Book)



ls June Mortens bester Freund ihr einen Aushilfsjob als Assistentin seines neuen Chefs besorgt, ahnt sie noch nicht, dass ihr Leben kräftig durcheinander gewirbelt wird. Denn June ist auf vieles vorbereitet, aber nicht auf Luca Bexton, der groß, gutaussehend und ungehobelt in London aufschlägt. Doch wie jede gute Physikstudentin ist June von den unbekannten Variablen, die er mit sich bringt, fasziniert - egal ob es sich bei ihnen um seinen äußerst charmanten besten Freund, lebendige Barbiepuppen oder seinen Dobermann Velvet handelt und schon bald entwickelt sich etwas zwischen ihnen, dem sich keiner von beiden entziehen kann …
(Quelle: Amazon)







Eliza Hill ist mit Einer wie Chicago eine tolle Liebesgeschichte gelungen. Ihr Schreibstil ist, flüssig und sie hat es geschafft genau die richtige Menge an Emotionen einzubauen ohne das der Roman zu kitschig wirkt. 
 June hat mir als Hauptprotagonistin sehr gefallen. Ich finde sie sehr sympatisch, vor allem weil sie auch "echt" wirkt. Mit Luca musste ich mich erst noch ein bisschen anfreunden. Er ist sehr geheimnissvoll und gibt von sich so gut wie nichts preis. Am Anfang habe ich mir mit seiner abweisenden Art etwas schwer getan, aber je weiter das Buch fortgeschritten ist, desto mehr hat er mir gefallen. 
Auch in den Nebencharakteren wie Milana, Samantha oder James steckt viel Liebe der Autorin und ich würde keinen von ihnen in der Geschichte missen wollen. 
Mein Fazit: Eine wunderschöne Liebesgeschichte die jedoch auch von vielen Schicksalsschlägen gezeichnet ist und somit auch zum nachdenken anregt.  


An dieser Stelle auch nochmal ein dankeschön an die Autorin für das Leseexemplar.




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